CHAPTER 2: The Times They Are a-Changin’

„TOT, TOT, TOT“ schrie Pancho plötzlich in der Nacht neben Cisco auf. Und als Cisco ihn weckte und fragte was das soll, antwortete Pancho verschlafen: „we are here to die!“ Verschlafen rieb Cisco die strohblonden Augen seines Stoffponys und schreckte plötzlich unerwartet hoch. Aufgeregt blickte er sich im Raum um. „Wo? Wo?“ schrie er und durchbrach die Stille der Nacht. „Was wo?“ fragte ihn Pancho verschlafen. „Wo ist die Managerin?“ Pancho streckte seinen Arm aus und deutete mit dem Finger zum Kühlschrank. „Dort, ihre ausglühende Leiche.“ „Aber wieso? Wie lang haben wir geschlafen?“ „Volle zwei Wochen und einen halben Tag – leg dich wieder hin, wir müssen morgen früh raus.“ „Aber das Management! Tot?!?!?“ „Tja Cisco, sie hatte Hunger. Aber wir haben geschlafen und konnten nicht einkaufen gehen.“ Cisco schaute Pancho verständnislos an und sprang dann aus dem Bett und eilte zu den abgemagerten Überresten des Managements. Vor dem geöffneten Kühlschrank lag ein beschriebener Zettel neben dem MGMT am Boden. Cisco bückte sich, griff nach dem Zettel und fand dort eine Nachricht der Managerin:

„Es war schrecklich. Zuerst kam Pancho mit einem mysteriösen Plastiksack nach Hause und dann prahlte Cisco die halbe Nacht neben mir mit seinem kümmerlichen, halberigierten Penis. Es war peinlich mitanzusehen. Langsam reicht es mir mit den zwei Lausern…“

Der Sack! Schoss es Cisco in Form des DFA-Blitzes ein. Der Sack! „Pancho! Was ist in dem Sack?“ Pancho war plötzlich HELLwach: „Was für ein Sack?“ Cisco begann aufgeregt an seinen Brustwarzen zu drehen. „Da war doch ein Sack?!?!“ Pancho richtete sich nun vollständig im Bett auf und sah Cisco durchdringend an: „Einen Sack hat es nie gegeben.“ Und tatsächlich, der mysteriöse Plastiksack war verschwunden. Cisco hatte noch deutlich das Leuchten vor Augen. Plötzlich hörte man ein zaghaftes Stöhnen und eine schwache Stimme drang direkt neben Cisco in dessen Ohr: „Ich habe Hunger…“ Die erste Reaktion des Managements seit zwei Wochen.

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